VERFAHREN DER GHOSTHUNTER

WAS WENDEN WIR FÜR VERFAHREN BEI UNTERSUCHUNGEN AN

 

Bei der Geisterjagd werden verschiedene Verfahren und Untersuchungsmethoden angewandt um Beweise zu sammeln. Hier findet Ihr einen kleinen Überblick darüber.

 

MOVE TEST

Der sogenannte Movetest ist eine passive Langzeitüberwachung. Durch Veränderungen von angeordneten Gegenständen auf einer Fläche, die mit einem feinen Material bedeckt ist, kann festgestellt werden ob ein Abdruck vorhanden ist.

Dazu kann ein Tablett verwendet werden, das mit feinem Vogelsand, Mehl oder sogar Blütenstaub (Lykopodium) befühlt wird. Nun wird das Ganze glatt gestrichen und darauf Gegenstände gelegt, zu denen das Geistwesen einen Bezug hatte. Überwacht wird das Ganze durch einen Trifeld-Meter (EMF-Messgerät) und mit einer Überwachungskamera aufgezeichnet (Langzeitaufnahme). Nach Abschluss der Aufnahme kann man überprüfen, ob eine Spur oder ein Abdruck im Sand, Mehl zu sehen ist oder nicht. Jetzt noch das ganze Videomaterial sichten, und vielleicht liegt wieder ein kleiner Beweis vor.

Eine einfache Art eines Movetests ist auch, wenn man eine leere Flasche nimmt, in diese ein Pendel hängt und diese nun an einem Hotspot aufstellt. Nicht selten kommt es vor, dass eine Energie auf Kommando das Pendel in Bewegung versetzt. Durch die Flasche kann dabei ein Luftzug ausgeschlossen werden.

 

TONAUFNAHMEN (AKTIV / PASSIV)

I.) aktiver Part

In vielen Gesprächen oder Berichten von GhostHunters liest oder hört man von den aktiven Tonaufnahmen. Darunter ist lediglich das Aufnehmen von Fragen gemeint. Dieses Phänomen wird auch immer wieder EVP (Electronic Voice Phenomena) bezeichnet.

II.) passiver Part

Beim passiven Part wird gemeint, dass Aufnahmen gemacht werden ohne gezielt Fragen zu stellen. D.h., dass man während Tests oder während einer Untersuchung ein Aufnahmegerät laufen lässt. Das frühzeitige Anstellen von einem EVP gehört ebenfalls in diese Kategorie und wird auch Sit-In genannt.

Allgemein

Aufnahmen aus Untersuchungen werden auf den PC überspielt und angehört. Wird dabei etwas gefunden, nimmt man diesen Teil und verstärkt diesen. Wir verzichten auf mehr Bearbeitung, damit das Resultat nicht verfälscht wird. Auch können wir unseren Tontechniker und Ingenieur zur Hilfe nehmen um Dateien zu überprüfen, die uns zugesandt werden. Aufnahmen, welche eine Anomalie zeigen, werden danach ohne Informationen an Teammitglieder zum Anhören vorgespielt. Sie erhalten dazu keine Informationen, damit sie unvoreingenommen zuhören können.